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Wochenend Supervision 1/2 – 20ELF

Anabell, DJ Elviz, Aliki Elektra mitohne Thommy hinter den Plattenspielern

Der Übergang ins neue Jahr wurde offenkundig recht gut überlebt, und so habe ich mich am Freitag einmal mehr aus dem Haus geschlichen, um mich ein wenig im Dunkel der Nacht herumzutreiben.
Da das Wetter mies war, balancierte ich auf der schmalen Grenze zwischen Bornheim und Nordend zum Markt auf dem Friedberger Platz, der ja bekannterweise sommerzeitig so dermassen überlaufen ist, dass man sich in diesem Moment nur denkt: „Wie schön wäre es, wenn MIR das kleine Kiosk gehören würde, nur heute, für einen Tag…“.
Früher, als sich nur die Schnittmenge aus Lehrern, Oberstudienräten und Nordendbewohnern den Wein in Hals schüttete, kam man dort wenigstens im Sommer noch durch. Deshalb das Experiment, mal bei weniger gutem Wetter vorbeizuschauen. Viel überdachte Stellfläche und nette Besucher, das war gar nicht verkehrt.

Nach dem Marktbesuch machten wir noch einen Abstecher in die vor kurzem eröffnete Moksha Cafe-Bar, allerdings dachten sich das auch gefühlte 1000 andere Menschen, so dass es dort schlagartig so überfüllt war, dass ich ein wenig den Spass am Barbesuch verloren hatte, was, wie bereits erwähnt, eher an der Menge der sich im Inneren befindlichen Menschen als an der Lokation an sich lag, denn die hinterliess einen positiven Eindruck. Ich werde mich nochmal hinschleichen, wenn weniger los ist, denn die angebotenen Speisen lasen sich gut.

Vor dort aus flugs in die Tram gesprungen und nochmal Onkel Moschny & Onkel Braun im onxs | onyx besucht, wo es sich späterhin noch füllte, so langsam dürfte sich die durch DJs beschallte Bar im Savoy – Hotel doch herumsprechen.

Auf dem Rückweg nochmal schnell in Sachsenhause in die Al… na ihr könnt es euch ja denken.

Am Samstag lud der Trinity – Club, wie erwartet kenntnisreich beschallt durch Anabell, DJ Elviz und Aliki Elektra (alle irgendwie bekannt durch Orange Peel, Clubkeller, 3kk in diversen Kombinationen etc.) in eine etwas unerwartete Lokation ein, nämlich kurzfristig ins Cafe Jannis in der Hanauerlandstr. 6, einer griechischen Cafe – Bar, wo man einfach kurzerhand eine PA mit Plattenspielern und Mixer aufstellte.
Und es hatte wirklich etwas von einer netten, gut besuchten Sixties – Block -Party, vorn belagerte man die kleinen Tischchen mit blau-weissen Tischdecken, während man im hinteren Bereich vergnügt tanzte. A pro pos Tanzen: Aufgespielt wurden, wie immer im Trinity – Club, Brit – Sounds aus 5 Jahrzehnten. Erwähnenswert auch das als sehr angenehm empfundene Preisniveau im Jannis! Beim nächsten Mal schaue ich wieder vorbei, es hat wirklich sehr viel Spass gemacht, so darf mich das neue Jahr gerne empfangen!

//ptrk

moksha cafe bar

onxs | onyx

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